Corona-Virus
Anwendung des Infektionsschutzgesetzes

1. Sächsische Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) ab 1. September 2020

Antworten auf häufig gestellte Fragen:

https://www.coronavirus.sachsen.de/haeufige-fragen-zu-den-ausgangsbeschraenkungen-und-einschraenkungen-des-oeffentlichen-lebens-5074.html

2. Neue Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindesbetreuung, von Schulen und Schulinternaten ab 31. August 2020

Wer sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat, darf Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Kindertagespflege und Schulen nur mit einem negativen Corona-Test betreten. Alle einrichtungsfremden Personen, wie etwa Eltern, müssen bei Betreten dieser Einrichtungen stets eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. An Schulen wird Lehrkräften und Schülern das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung außerhalb des Unterrichts empfohlen. Schulen können allerdings eine Maskenpflicht für diese anordnen. Das sieht die neue Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und von Schulen vor, die am 31. August in Kraft treten und bis zum 21. Februar 2021 gelten wird.

2.1 Allgemeinverfügung zur Regelung des Betriebs von Einrichtungen der Kindertagesbetreuung, von Schulen und Schulinternaten im Zusammenhang mit der Bekämpfung der SARS-CoV-2-Pandemie

2.2 Musterformular Gesundheitsbestätigung (*.pdf, 0,20 MB)

2.3 Versicherung der Kenntnisnahme der Betretungsverbote sowie der Infektionsschutzmaßnahmen im Zusammenhang mit der SARS-CoV-2-Pandemie (*.pdf, 25,92 KB)

3. Informationen für Corona-Testung von Personal in Pflege- und Betreuungseinrichtungen u.a. - Einmalige, freiwillige Testung ab 31. August 2020 möglich

Ab 31. August können sich ausgewählte Berufsgruppen ohne Symptome nach Reiserückkehr aus dem Inland vor Wiederaufnahme der beruflichen Tätigkeit einmalig kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen. Das Urlaubsende darf nicht länger als 72 Stunden zurückliegen. Das Angebot gilt für in Sachsen beschäftigtes Personal

  • in stationären und ambulanten Pflege- und Betreuungseinrichtungen,
  • in Kindertageseinrichtungen,
  • in der Kindertagespflege,
  • in der Eingliederungshilfe,
  • in der Kinder- und Jugendhilfe und
  • in der Schulsozialarbeit.

Die Regelung ist zunächst bis zum 30. September 2020 geplant. Der Freistaat Sachsen übernimmt die Kosten für den Test im Rahmen der Testkonzeption. Für die Testung sollen die oben genannten Personen einen Termin bei ihrem Arzt, primär bei ihren Haus- bzw. HNO-Arzt vereinbaren. Diesem müssen sie einen Berechtigungsschein vorlegen.

4. Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung ab 18. Juli 2020

5. Allgemeinverfügung – Vollzug des Infektionsschutzgesetzes, Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie, Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus ab 18. Juli 2020

6. Allgemeinverfügung – Vollzug des Infektionsschutzgesetzes, Maßnahmen anlässlich der Corona-Pandemie, Anordnung von Schutzmaßnahmen an Krankenhäusern zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus und zur Behandlung von COVID-19 Patientinnen und Patienten, Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ab 1. September 2020

7. Änderung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung ab 18. Juli 2020

 

Merkblatt Verhalten beim Auftreten von Coronavirus-Infektionen

 

Ausführliche aktuelle Informationen finden Sie beim zuständigen Gesundheitsamt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unter

www.landratsamt-pirna.de/coronavirus.html

Auf Facebook bietet der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge eine eigene Seite an, auf der die neusten Informationen aus dem Landkreis geteilt und kommentiert werden. Sie sind herzlich dazu eingeladen auch auf diesem Wege aktuelle Informationen zum Geschehen im Landkreis zu erhalten:

www.facebook.com/landratsamt

Weitere aktuelle Informationen:

www.ssg-sachsen.de

www.sachsen.de

Sollte ein echter Verdacht auf eine Coronavirusinfektion bestehen, ist der Hausarzt – in dringenden bzw. schweren Fällen die Notaufnahme – nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme aufzusuchen. Weiterhin besteht die Möglichkeit, die 116 117 anzurufen.